Gefühle:
Wenn dein Kind dich besonders braucht
Manchmal ist etwas zu viel. Zu traurig. Zu schwer. Zu aufregend. Dann hilft oft nicht viel Reden. Sondern da sein.
Beim Trösten:
- „Wenn ich traurig bin oder hingefallen bin, brauche ich deine Nähe.“
Beim Warten:
- „Wenn ich warten muss, werde ich manchmal unruhig oder wütend. Bleib bei mir.“
Beim Fernsehen / Bildschirmzeit:
- „Ich schaue gern mit dir. Wenn etwas komisch oder gruselig ist, fühle ich mich sicherer, wenn du da bist.“
Bei Abschieden:
- „Loslassen ist manchmal schwer. Wenn du ruhig bleibst, hilft mir das.“